Junge Leute und Studierende machen sich stark für die Natur


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sind wir?

Moin, wir sind Deine Gelegenheit sich wöchentlich für die Natur einzusetzen. Von Frühling bis Herbst sind wir hauptsächlich draußen unterwegs und säen und ernten von April bis Oktober in unserem eigenen Garten. Wir, das sind junge Menschen, die sich über Naturschutz und Umweltaktivismus austauschen, Öffentlichkeitsarbeit leisten und zusammen Zeit verbringen.

Dazu gehören gemeinsame Koch-, Back- und Grillabende (je nach Jahreszeit ;)), Ausflüge oder auch mal gemeinsam auf Demos gehen. Im Winter treffen wir uns aller zwei Wochen in der Ökovilla in der August-Bebel-Straße und planen die Aktionen für das laufende Jahr. 

Hier kannst du uns kennenlernen.

 

Alle Projekte und Aktionen teilen wir regelmäßig auf Instagram.

 

 Wie könnt ihr bei uns mitmachen?

Meldet euch per Mail unter info(at)naju-Rostock.de oder per Facebook, Stadtgestalten, Instagram oder per Kontakt oder ruft an im NABU-Büro Tel.: 0381/ 490 31 62 (oberste Etage in der Ökovilla) oder kommt direkt zu einem unserer Treffen oder Aktionen.


Trashbusters Müllsammelaktion in Rostock

Wir haben zusammen über 50 kg Müll gesammelt!

Die NAJU hat am 17. April über vier Stunden gut aufgeräumt. Zusammen haben wir mit acht Naturschützern den Müll am Hauptbahnhof eingetütet.
In der Bildergalerie könnt ihr sehen, wie viel Müll und Unrat dort achtlos ins Gebüsch geworfen wurde. Auffallend viele Zigaretten und Verpackungen waren darunter. Es wurden aber auch alte Wahlplakate oder Nummernschilder aus der Umwelt genommen.

 

 


Klimaneutralität 2035?

Stadtgespräche und Klimainitiativen aus Rostock haken nach

In einer Presseanfrage an den OB Madsen hat das Magazin Stadtgespräche Fragen zur Umsetzung der im Wahlkapf versprochenen Klimaneutralität der Stadt Rostock gestellt. Wir haben als NAJU zusammen mit anderen Umwelt- und Klimainititiven zu den unbefriedigenden Anworten der Pressesprecherin Stellen bezogen.

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Stadtgespräche_Presseanfrage_an_OB_Mads
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