Aktuelles zu Riedensee & Hellbach-Mündung

Auf dieser Seite informieren wir über Aktionen, Termine und Interessantes aus den Projektgebieten.

Hellbach-Mündung erkundet

... und aktiv Natur geschützt

Der NABU Regionalverband "Mittleres Mecklenburg" e. V. und die BUND Ortsgruppe Salzhaff-Rerik haben zum Samstag, den 12. Oktober 2019, in die Hellbach-Mündung zu einer interaktiven Umweltbildungsveranstaltung eingeladen. Zwischen Teßmannsdorf und Roggow am Salzhaff hat sich ein Kleinod typischer Küsten-Natur erhalten. Besonders beeindruckend sind das mit Brackwasserröhricht bewachsene Küstenüberflutungsmoor und das naturnahe Ästuar des Hellbachs. Für zahllose Vögel und Insekten ist das Areal ein unersetzliches Refugium zur Nahrungssuche, Fortpflanzung und Rast. Am Tag der Erkundung hielten sich hunderte Wildgänse im Gebiet und auf angrenzenden Ackerflächen auf, ein Seeadler zog majestätisch seine Runden.Doch die Schönheit des Gebietes, der Naturgenuss und -schutz wurden getrübt. Am Uferstreifen zwischen den Teßmannsdorfer Tannen und der Hellbach-Mündung rotteten alte Reifen vor sich hin. Daher erkundeten die Naturfreunde nicht nur die einmalige Landschaft, sondern trugen aktiv zum Schutz bei, indem sie die eingesandeten Reifen ausgruben und abtransportieren.

 

Die Hellbach-Mündung ist Teilgebiet eines LEADER geförderten Projekts

Der NABU möchte mit seinen Kooperationspartnern im Rahmen seines aus dem LEADER-Programm geförderten Projektes „Aktiv für den Riedensee: Bildung, Aufklärung und Schutz (einschließlich Hellbach-Mündung)“ diesen besonderen Landschaftsraum erlebbar machen, über seinen Schutzwürdigkeit aufklären und umwelttouristisch bzw. gebietsverbessernd aufwerten.

 

Alte Reifen gefährliche Quelle für Mikroplastik

Mittlerweile porös geworden stellten die Reifen eine geballte Quelle für Mikroplastik dar, das im Bereich der Hellbach-Mündung kontinuierlich in das Salzhaff gelangte. Dort reicherte es sich an und kann von Lebewesen wie Muscheln oder Fischen aufgenommen werden und über die Nahrungskette in die Mägen von Vögeln, Robben und uns Menschen gelangen. „Deshalb mussten die Reifen dringend hier raus“ erklärt Joachim Springer vom NABU und Koordinator eines LEADER-geförderten Projektes, das sich Bildung, Aufklärung und Schutz im Bereich der Hellbach-Mündung auf die Fahnen geschrieben hat. Besonders fatal findet Joachim Springer „dass Mikroplastik wie ein Magnet für Umweltgifte wirkt, die daran andocken und bei Aufnahme durch ein Lebewesen im Fettgewebe angereichert werden und krank machen können.“

 

89 alte Reifen am Ufer des Salzhaffs entfernt

Die Bergung gestaltet sich als aufwändig, da die Reifen in einem unzugänglichen Bereich mitten im EU-Vogelschutzgebiet „Wismarbucht und Salzhaff“ und dem Landschaftsschutzgebiet „Salzhaff“ liegen. Nur dank tatkräftiger Unterstützung ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer und dem Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW, Ortsverband Bad Doberan) mit einem Hägglunds-Fahrzeug konnte die schwierige Bergung gelingen. Insgesamt wurden ca. 89  Reifen entfernt. Das Umweltamt des Landkreises Rostock begrüßte die Aktion und übernimmt die fachgerechte Entsorgung der Altreifen.

 

Ein Herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern für Ihre großartige Untersützung!

 

Tipp: Altreifen können über Autohändler/-werkstätten oder Wertstoffhöfe zurückgenommen werden, von wo aus sie einem Recycling oder einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werde.

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Pressemitteilung Umweltbildungsveranstaltung Hellbach-Mündung
20191011 Prj LEADER Riedensee PM Einsatz
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Natur erleben am Riedensee

Kleine Wanderung mit Infos rund um den faszinierenden Strandsee

Foto Riedensee März 2019
Jeden Tag anders: der Riedensee

Am Dienstag den 08.10. und 15.10. 2019 um 10:00 Uhr startet eine kleine Natur-Wanderung zum Naturschutzgebiet „Riedensee“ ab dem Parkplatz am Ende der Waldstraße in Kühlungsborn-West. Von dort führt der Weg in Richtung Strand und Riedensee und während mehrerer Stopps erfahren die Gäste etwas über das Naturschutzgebiet, seine Tiere, Pflanzen und besonderen Lebensräume. Der intakte Strandsee bei Kühlungsborn ist der letzte seiner Art an der westlichen Ostsee.

 

Durchgeführt wird die Wanderung vom NABU Regionalverband „Mittleres Mecklenburg“ e. V. im Rahmen des LEADER-Projektes „Aktiv für den Riedensee“. Die Naturführer*innen haben Anschauungsmaterial, Fernglas und Lupe im Gepäck. Wer mag, kann ein Fernglas mitbringen. Die Veranstaltung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden und ist für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren geeignet.

 

Bei ungünstigem Wetter (Regen, Sturm, Nebel) muss die Veranstaltung ausfallen - dies wird kurzfristig auf der Internetseite www.nabu-mittleres-mecklenburg.de bekannt gegeben. Fragen können vorab an den NABU Regionalverband „Mittleres Mecklenburg" e. V., per Mail: info [at] nabu-mittleres-mecklenburg.de oder telefonisch (0381) 4903162, Ansprechpartner: Joachim Springer, gerichtet werden.

 

Weiterer Termin im November:  am 16.11.

Mit der Rangerin ins Schutzgebiet

Schutzgebietsbetreuerin Rebecca Kain blickt mit dem Fernglas auf den Riedensee
Schutzgebietsbetreuerin Rebecca Kain hat den Riedensee im Blick

Rangerin Rebecca Kain betreut das Naturschutzgebiet „Riedensee“ bei Kägsdorf und Kühlungsborn. Wer mehr über den einzigartigen Strandsee erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, die Schutzgebietsbetreuerin zu begleiten. Dabei berichtet Rebecca Kain von den hiesigen Naturbesonderheiten, den Lagunen und Riffen, von Halmeulen, Schilfzigarren und Regenpfeifern und den Aufgaben einer Rangerin im Schutzgebiet. Die Führung ist für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren geeignet und endet am Strand des NSG Riedensee.

 

Wer gerne mitgehen möchte kann sich bei uns melden, telefonisch: 0381-4903162 oder per E-Mail: info[at]nabu-mittleres-mecklenburg.de.

Erfolgreicher Küstenputz

21.09.2019: Müllsammelaktion am Strand des Naturschutzgebietes Riedensee

Einmal im Jahr machen Umweltverbände und Vereine mit einer weltweiten Aktion auf die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam. Vor allem Plastikmüll verschmutzt die Meere massiv. Am Samstag, den 21. September war es wieder soweit. Rund um den Globus starteten mehr als einhunderttausend Umweltschützer zu Strand-Reinigungssaktionen.

Beim Coastal Cleanup Day geht es darum, an den Stränden angeschwemmten und von Menschen zurückgelassenen Müll zu sammeln und ordnungsgemäß zu entsorgen. Mit der Aktion wird medienwirksam auf die leider stark zunehmende Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam gemacht.

In Kooperation mit dem Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Kühlungsborn rief auch der NABU Mittleres Mecklenburg e.V. dazu auf, sich am 21. September zu beteiligen. Vom Strandzugang 28 hinter der Ostseeklinik starteten 14 Sammlerinnen und Sammler Richtung NSG Riedensee, um Müll, achtlos Zurückgelassenes und Angeschwemmtes aus dem Strand- und Dünenbereich des Schutzgebietes zu entfernen.

Insgesamt wurden 122 Kilogramm Müll zusammengetragen - von Bonbonpapieren, Zigarettenstummeln, alten Dosen vom Fleischkombinat, über Strandmatten, Luftballons bis hin zu einem riesigen Tau war alles dabei.

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Aktionsbericht CCD 21.09.2019 NSG Riedensee
AB CCD Riedensee 21 09 2019.pdf
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Tag der Natur

im Naturschutzgebiet Riedensee

Foto vom Riedensee
Welche Lebewesen sind im und am Riedensee zu Hause?

Am Samstag den 17. August 2019 begaben wir uns gemeinsam mit unseren Fachgruppen, mit Expertinnen und Zoologen auf die Suche nach Tieren und Pflanzen im Naturschutzgebiet "Riedensee".  Unter anderem wurden die Fische im Riedensee untersucht, Fledermäuse erfasst und nach Käfern, Spinnen,  Vögeln und Kleinlebewesen ausschau gehalten. Ob klein oder groß, etwa 100 Naturbegeisterte verbrachten über den Tag verteilt einen spannenden und schönen Tag am Strandsee, um die "Bewohner" dieses einzigartigen Ökosystems kennen zu lernen, Tiere und Pflanzen zu entdecken oder einfach nur um zu genießen.

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Programm Tag der Natur im NSG Riedensee am 17.08.2019
20190813 LEADER Prj Riedensee Tag d Natu
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Erneuerter Dünenzaun im NSG Riedensee

schützt sensible Natur und dient der Besucherlenkung

Erneuerter Dünenzaun im NSG Riedensee
Erneuerter Dünenzaun im NSG Riedensee

Mit Ferienbeginn und Start der Hochsaison am Strand steht die Reparatur des Dünenzauns im Naturschutzgebiet Riedensee zwischen Kühlungsborn und Kägsdorf kurz vor ihrem Abschluss. Im Januar hatten Sturmfluten den Zaun erheblich beschädigt. Der NABU begrüßt die Instandsetzung durch die Stadt Kühlungsborn, denn hinter dem Zaun liegen besonders wertvolle und sensible Biotope wie Dünen, Brackwasserröhrichte und der Strandsee Rieden. Seltene, an solche Brackwasser- und küstentypischen Lebensräume angepassten Pflanzen- und Tierarten, die deshalb nur hier leben können, sollen dadurch besser geschützt werden. Beispielsweise braucht der Sandregenpfeifer, der seit Jahren versucht im Gebiet zu brüten, störungsarme Sand- oder Geröllflächen in Meeresnähe. Auch bestimmte Insekten (z.B. Laufkäfer) oder Spinnen benötigen unbedingt betretungsfreie Areale für die Fortpflanzung und damit den Erhalt der Vorkommen.

 

 Nun kann der Zaun entlang eines Informationspfades zum Riedensee wieder seine besucherlenkende Aufgabe erfüllen und dazu beitragen, sensible Bereiche zu schützen. Stellen, an denen illegale Trampelpfade in das Schutzgebiet führten, wurden zusätzlich mit Baumstämmen abgeriegelt. Aufgrund von touristischen Strandverbesserungsmaßnahmen mit Buhnenbau und Sandaufspülungen im Ostseebad Kühlungsborn 2012/2013, verpflichtete sich die Stadt einen Informationspfad, den Dünenzaun und Beobachtungsplattformen im NSG Riedensee zu errichten und zu pflegen. Die nun durchgeführte Wiederherstellung erfolgte in enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Rostock und dem NABU. Derzeit prüft die untere Naturschutzbehörde die Aufstellung weiterer NSG-Schilder, die auf das Naturschutzgebiet und damit verbundene Verhaltensregeln hinweisen.

Naturschutzgebiet Riedensee

Strand von Müll befreit

MüllsammlerInnen am Riedensee
Freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Müllsammel-Aktion am Riedensee

Anfang März rief der NABU Regionalverband „Mittleres Mecklenburg“ e.V. zu einer Müllsammelaktion am Riedensee zwischen Kägsdorf und Kühlungsborn auf. An den Stränden des FFH- und Naturschutzgebietes war vor allem durch die Sturmfluten Anfang des Jahres jede Menge Müll angelandet. Neunzehn Kinder und Erwachsene packten mit an und trugen über 250 Kilogramm Abfall zusammen.

 

„Der abgesammelte Müll kann nun keinen Schaden mehr am einzig intakten Strandsee der westlichen Ostseeküste anrichten“ freuen sich Rebecca Kain und Joachim Springer, die beim NABU Regionalverband „Mittleres Mecklenburg“ e.V. im Rahmen des LEADER-Projektes „Aktiv für den Riedensee“ tätig sind. „Wir haben bei den Menschen eine große Offenheit für das Thema erfahren, was wir enorm wichtig finden.“

 

Verbleiben Plastikflaschen oder Windeln in der Natur, rotten sie 450 Jahre vor sich hin, während ihr Abrieb z. B. als Mikroplastik unsere Umwelt verseucht. Mittlerweile wurde der Abfall sortiert, denn Teile davon dienen Forschungszwecken. Datumsangaben auf manchen Objekten verraten bereits jetzt etwas über ihr Alter: eine Sprayflasche aus dem Jahr 1963, Plasteverpackungen mit VEB-Prägung, eine Cola-Flasche von 1988 sowie viele silberfarbene Trinkpäckchen und Süßigkeitenverpackungen aus den neunziger Jahren befanden sich unter dem Müll am Riedensee.

 

Naturschutz kann ganz einfach sein, findet Schutzgebietsbetreuerin Rebecca Kain: „Wer den Grundsatz beherzigt, was ich mitbringe, nehme ich auch wieder mit zurück, leistet seinen entscheidenden Beitrag für die Natur.“

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Aktionsbericht: Müll sammeln im NSG "Riedensee" am 03.02.2019
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Ergebnisse der Mittwinter-Wasservogelzählung 2019

zwischen Rerik und Heiligendamm und am Riedensee

Am Samstag den 12.01.2019 zählten unter fachkundiger Anleitung des NABU Regionalverbandes Mittleres Mecklenburg e. V. elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wasservögel auf und an der Ostsee zwischen Rerik und Heiligendamm und am Riedensee. Anlass war die alljährlich stattfindende Mittwinter-Wasservogelzählung, in deren Rahmen in über 100 Ländern an Küsten und Binnengewässern die Vogelbestände erfasst werden und das aktuell laufende LEADER-Projekt "Aktiv für den Riedensee".

 

Um die Vögel auf und an der Ostsee zwischen Rerik und Heiligendamm erfassen zu können, wanderte die Gruppe von Rerik aus an der Küste entlang, hielt immer wieder an geeigneten Stellen an und zählte die Vögel. Zu den häufigsten Arten im Bereich der Ostsee gehörten Eiderenten (>1.500 Individuen), Silbermöwen (> 1.000 Ind.) und Trauerenten (knapp 1.000 Ind.); eine Besonderheit auf dem Zählabschnitt stellte die Sichtung von Stern- und Prachttauchern dar.

 

Auf dem Riedensee bildeten Kormorane und Stockenten die größten Gruppen, aber auch Schnatter- und Pfeifenten konnten hier entdeckt werden, ebenso wie Silber- und Graureiher. Von der Beobachtungsplattform am Riedensee, ließen sich auch die Vögel auf der Ostsee gut betrachten, vor allem Eiderenten, die nach Miesmuscheln tauchten. Neben der Zählung fand auf der Beobachtungsplattform am Riedensee eine zweistündige Vogelbeobachtung für und mit interessierten Gästen statt.

 

Alle Ergebnisse des Tages zeigen die Zählbögen, die nachstehend als PDF-Dokument geöffnet werden können.

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Zählbogen Rerik Heiligendamm
2019 01 12 Zählbogen WWVZ 2019 Rerik Hei
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Zählbogen Riedensee
2019 01 12 Zählbogen WWVZ 2019 Riedensee
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Umweltverbände begrüßen Beseitigung des „Kugelfangs“ am Riedensee

Kägsdorf/Kühlungsborn, 12/2018. Im Naturschutzgebiet Riedensee ist in den letzten Wochen die bei Ortsansässigen als „Kugelfang“ bekannte Schutt- und Abfallablagerung zwischen Ostsee und Riedensee beseitigt worden. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM) hat in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Rostock diesen Störkörper an der Küste endgültig abtragen und ordnungsgemäß entsorgen lassen. „Das begrüßen wir ausdrücklich“ sagt Joachim Springer, der beim NABU Projektleiter für das Projekt „Aktiv für den Riedensee – Bildung, Aufklärung und Schutz“ ist. „NABU und BUND haben sich in den letzten Jahren für die Beseitigung des „Kugelfangs“ eingesetzt und freuen sich jetzt über die Beseitigung der Gefahr und die naturnahe Wiederherstellung dieses Küstenabschnittes.“

Zuletzt hatte die Sturmflut vom 4./5. Januar 2017 diese Altlast angeschnitten und ihr Inventar, das unter anderem aus Bauschutt, Schrotteilen, Kunststoffabfällen und nicht zuletzt aus massenhaft Asbestbruchstücken bestand, dem Zugriff der Ostsee zugänglich gemacht. Damit nicht weiterhin gerade auch Kunststoffabfälle oder Asbest auf den Strand und in das Meer gelangen, war die vollständige Beräumung dringend nötig. Mit dem Rückbau dieser Altlast setzt das StALU MM auch eine Maßnahme der FFH-Managementplanung des gleichnamigen FFH-Gebietes um.

Wellen erreichen den Schuttberg im NSG Riedensee
2017: Bei einer Sturmflut im Januar reichen die Wellen bis an den Schutt- und Abfallberg und beginnen ihn abzutragen.
2018: Der Schuttberg im NSG Riedensee wurde entsorgt.
2018: Der Schutt- und Abfallberg im Naturschutzgebiet Riedensee wurde entsorgt.